St. Odile

Im Überblick:

  • Distanz: 20 km
  • hm: ca. 800
  •  ∅ – Zeit: 3 – 4 h
  • Startpunkt: Ottrott
  • Endpunkt:  Ottrott
  • Hoch: Forstweg, Trailstücke
  • Runter: Singletrail
  • Schwierigkeit: leicht – medium, überwiegend flowiger Trail, ab und zu technische Stein- und Wurzelfelder
  • Unsere Punkte:  5 / 6 (runter 5 hoch 5)

Flowig, griffiger Trail vorbei an alten Keltenmauern.

Rauf:

Nach ausgiebigem französischem Frühstück starten wir die Tour auf den Klosterberg St. Odile. Auf der Rue de Chateaux vorbei geht es hoch und bald links in den grünen Wald hinein. Über Wurzeln und Steine treten wir in die Pedale immer Richtung Klosterberg St. Odile. Entspannt lässt es sich den Berg nach oben strampeln und ohne grosse Rampen ist man flott am Kloster angekommen.

Man kann sich in der Klostereigenen Touristenabfertigung aka Grossraumcafeteria noch schnell nen Käffchen gönnen – kann man auch getrost sein lassen. Einmal kurz den Ausblick geniessen und die alten Klostermauern bestauen empfiehlt sich allerdings sehr wohl.

Runter:

Die Vogesen – haaaaaach. Ein Bierbankbreiter Trail schlängelt sich vorbei an alten Keltenmauern zwischen grünem Farn hinab nach Ottrott zurück. Der locker Sandsteinboden und geradezu perfekte Steinfelder machen den Trail zum absoluten Abfahrtsgenuss.

Ein grandioser Singletrail der unbedingt mal angesteuert werden sollte. Zurück in Ottrott angekommen empfiehlt es sich dringend noch einen orginal elsässichen Flammkuchen (mit Münsterkäse!) im Restaurant A L’Etoile D’Or  zu geniessen. Wir waren sicher nicht das letzte Mal hier uns in Kürvchen drücken.

GPX-File St. Odile Ottrott:

 

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